Im Dezember 1914 ist Europa in einem erbarmungslosen Stellungskrieg gefangen. An der Westfront stehen sich deutsche sowie englische, französische und belgische Soldaten in erbitterten Kämpfen gegenüber. Die Lage scheint ausweglos, eine friedliche Lösung unmöglich. Der inständige Aufruf des Papstes nach Frieden verhallt im donnernden Kanonengebrüll. Und doch geschieht am Heiligen Abend 1914 etwas, woran niemand jemals geglaubt hätte. Transit Place malt musikalisch nach, was damals als „Weihnachtswunder“ in die Geschichte einging…
oder bei allen Vorverkaufsstellen von OKTicket,
z. B. in der Touristinformation Regensburg.
Wir bitten um Verständnis dafür,
dass Schloss Höfling keine telefonischen Reservierungen entgegennehmen kann.
Preis: 40,00 € / Jugendticket bis 18 Jahre 30,00 €
Mitglieder des Kulturverein Regensburg e. V. erhalten 30% Ermäßigung.
In den Konzertpausen werden kostenlos Getränke und kleine Speisen angeboten.
Für eine kleine Spende zu Gunsten der Stiftungen sind wir sehr dankbar.

J. C. LEUKÄMIE-STIFTUNG

Leukämiehilfe Ostbayern

Kuno
Ella (vocals), Wolfgang Lessing (cello), Peter vom Stein (piano), Eduardo Mota (percussion)

Transit Place
Als wir 2024 erstmalig gemeinsam musizierten, war noch nicht abzusehen, dass wir uns schon bald zu einem Ensemble vereinigen sollten. Zu unterschiedlich sind - zumindest auf den ersten Blick – die musikalischen Genres und Traditionen, aus denen wir kommen. Elisabeth ist von ihrer Ausbildung her klassische Sängerin, die in Oper, Oratorium und Lied zu Hause ist, Peter hat einen Schwerpunkt als Klavierimprovisator, Wolfgang widmet sich am Cello immer wieder Solowerken des Barock und der zeitgenössischen Avantgarde und Eduardo ist ein percussionistischer Grenzgänger, der sich in Latin-Ensembles ebenso zu bewegen weiß wie in einem freien Improvisationsensemble. Daher begegnen sich in unserer Arbeit Werke verschiedener Genres und Stilistiken. Uns interessieren dabei gleichermaßen Kontraste wie auch unterschwellige Verbindungslinien: Wir suchen nach Spuren, die von einer freien Improvisation zu einer Barockarie führen, von einem Brahmslied zu „What the world needs now“ und von Olivier Messiaen zu Bachs Matthäuspassion. Diese Spuren verdichten wir durch Prosatexte und Lyrik, woraus sich dann wieder neue musikalische Ideen entwickeln. Kurzum: Unsere Programme leben von Begegnungen und Übergängen. Willkommen am transit place.
