Höflinger Schlosskonzerte
Opernkonzert mit italienischem Gourmetmenü

Zwei Termine: Freitag, 2. Juli, und Samstag, 3. Juli 2027, jeweils um 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr).
Mit Carlos Osuna (Tenor), Constantin Walderdorff (Bassbariton), Ania und Sophie Druml (Klavier, Violine, Violoncello) – begleitet von einem exquisiten italienischen Gourmetmenü des Rosenpalais Catering. Es kocht Christian Walderdorff.
Ein besonderer Höhepunkt des Jahres 2027 ist diese exklusive Gourmetveranstaltung in Kooperation mit dem Rosenpalais Regensburg. In der stilvollen Kulisse von Schloss Höfling verbinden sich höchste kulinarische Ansprüche mit musikalischer Eleganz zu einem außergewöhnlichen Gesamterlebnis.
Freuen Sie sich auf ein erlesenes italienisches Menü, kreative Kochkunst und fein abgestimmte Genüsse, begleitet von einem festlichen Opernkonzert. Große Stimmen, bewegende Arien und die besondere Magie der Oper begegnen einer Küche auf höchstem Niveau.
Empfang im Schlosshof mit Aperitif und einem Gruß aus der Küche. Konzert 1. Teil ab 19:30 Uhr, ca. 40 Minuten. Beginn des Menüs, Tische im Schlosspark. Nach dem 3. Gang Konzert 2. Teil, ca. 40 Minuten. Danach wieder Menü im Schlosspark.
Bei schlechtem Wetter findet das Konzert im Saal im Erdgeschoss statt. Das Menü wird als „Flying Menü“ in den Salons serviert.
145 € inklusive Konzert, Menü, Aperitif und Wasser. Reservierungen ausschließlich über Rosenpalais Catering:
www.rosenpalais.de
catering@rosenpalais.de
+49 170 5815434

Carlos Osuna, Tenor
Geboren und Aufgewachsen in Mazatlán, Sinaloa, Mexiko, begann er sein Gesangsstudium an der Sociedad Internacional de Valores de Arte Mexicano und dem Taller de Opera de Sinaloa und setzte danach von 2008 bis 2009 sein Aufbaustudium an der Cardiff International Academy of Voice bei Dennis O’Neill fort.
2009 trat er dem Opernstudio OperAvenir am Theater Basel in der Schweiz bei.
Carlos Osuna gewann den zweiten Preis beim Licia Albanese-Puccini International Vocal Competition 2010 in New York und den Preis für den besten Sänger beim Verbier Festival 2011.
Zu seinen Opernrollen zählen Alfredo in Verdis Traviata, Rodolfo in Puccinis Bohème, Ismaele in Verdis Nabucco, Cassio in Verdis Otello, Pinkerton in Puccinis Butterfly, Narraboth in Strauss‘ Salome, Kudrjas in Janaceks Katja Kabanova, Remendado in Bizets Carmen, Sinowi in Schostakowitschs Lady Macbeth, Reverend Horace in Brittens Peter Grimes, Scaramuccio in Strauss‘ Ariadne auf Naxos, Großer Sträfling in Janaceks Totenhaus, Nick und Joe in Puccinis Fanciulla del West, Beppe in Leoncavallos I Pagliacci usw.
Seine Karriere führte ihn auf große Bühnen wie den Palacio de Bellas Artes, Mexiko, Bunka Kaikan, Tokio, Japan, Theater Basel und Salle des Combins Verbier, Schweiz. An die Wiener Staatsoper, das Wiener Konzerthaus Palacio de Festivales Santander, Spanien. Carnegie Hall und The Rose Theater, New York, USA. Semperoper Dresden, Oper Leipzig und Opernhaus Heidelberg, Deutschland. Paard Van Troje, Den Haag, Niederlande. Teatro Nacional de San Jose, Costa Rica, International House of Music, Moskau, Russland usw.
Im Dezember 2018 sang er im prestigeträchtigen Wiener Weihnachtskonzert im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Im Sommer 2024 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum mit dem Titel „Nostalgias“ Mexican Songbook.
Derzeit ist er festes Mitglied des Solistenensembles der Wiener Staatsoper.

Carlos Osuna, Tenor

Constantin Walderdorff, Bassbariton
Constantin Walderdorff begann seine musikalische Laufbahn als Klarinettist. Nach Studien bei F. U. Wurlitzer in Würzburg und A. Prinz in Wien (Konzertdiplom 19) konzertierte er im In- und Ausland als Solist und Kammermusiker. Gleichzeitig nahm er Gesangsunterricht bei Prof. K. H. Tuttner. In der Opernschule des Wiener Konservatoriums setzte er unter Leitung von KS Waldemar Kmentt seine Gesangsausbildung fort und studierte in der Klasse für Lied und Oratorium bei Prof. David Lutz. In der Arbeit mit so bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten wie Josef Metternich, Giorgio Zancanaro, Constantin Zacharia, Ludmilla Ivanov, Marta Lantieri, Susanna Ghione und KS Wicus Slabbert erhielt er weitere entscheidende Impulse.
Auf der Opernbühne verkörperte Constantin Walderdorff nach seinem Debüt als Graf Almaviva in Mozarts Le nozze di Figaro u. a. den Pimpinone in Telemanns gleichnamiger Oper, Gulielmo (Cosi fan tutte), Dandini (La Cenerentola), Belcore (L'elisir d'amore), die Verdi-Rollen des Germont (La Traviata) und Renato (Un ballo in maschera), Sharpless (Madama Butterfly), Gil in Wolf-Ferraris Il segreto di Susanna, den Harlekin in Ariadne auf Naxos sowie weitere Bariton- und Bassbariton Partien.
Sein Liedrepertoire umfasst neben dem gesamten Liedschaffen Beethovens und den großen Zyklen Schuberts und Schumanns zahlreiche Werke von Brahms, Wolf, Mahler, Strauss und Schreker. Konzertreisen mit seinen Klavierpartnern Kristin Okerlund, Jochen Köhler und David Lutz führten ihn durch Deutschland, Österreich, Frankreich sowie in die USA und nach Japan.
Auch als Oratorien- und Konzertsänger ist Constantin Walderdorff in zentralen Werken wie Bachs Weihnachtsoratorium, Mendelssohn Bartholdys Paulus, dem Deutschen Requiem von Brahms sowie in vielen anderen Sakralkompositionen hervorgetreten. In Japan sang er den Bariton-Part in Beethovens neunter Symphonie in einer Konzertserie vor mehreren tausend Zuhörern.
Constantin Walderdorff konzertierte mit dem Tschechoslowakischen Kammerorchester Prag, der Mitteldeutschen Philharmonie, dem Tokyo Symphony Orchestra und dem Nagoya Philharmonic Orchestra. Als Ergebnis der musikalischen Freundschaft mit der Pianistin Kristin Okerlund erschien 2004 eine CD mit Schuberts Winterreise sowie 2013 eine 5 CD'S umfassende Aufnahme sämtlicher Lieder Ludwig van Beethovens, erstmals inklusive sämtlicher Fassungen und Strophen.
Constantin Walderdorff organisiert seit 2016 die Höflinger Schlosskonzerte und hat 2017 seinen Wohnsitz ganz nach Schloss Höfling, Regensburg, verlegt.
Weitere Informationen: www.constantinwalderdorff.de

Constantin Walderdorff, Bassbariton

Ludwig van Beethoven, Sämtliche Lieder
Constantin Walderdorff, Bassbariton | Heidi Brunner, Mezzosopran | Kristin Okerlund, Klavier

Franz Schubert, Winterreise
Constantin Walderdorff, Bassbariton | Kristin Okerlund, Klavier

Beethoven, Freiheit über alles
Hördokumentation über das Leben Beethovens.
Bayerischer Rundfunk 2016

Ania Druml, Klavier & Violoncello
Die „Kleine Zeitung“ bezeichnet Ania Druml als „Shootingstar der heimischen Musikszene“. Sie studiert sowohl Violoncello als auch Klavier im Konzertfach an der mdw, Wien mit Reinhard Latzko und Stefan Vladar. Auftritte führten sie nach China, Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, in die Niederlande, nach Russland, in die Schweiz und USA. Sie absolvierte Auftritte im Goldenen Saal des Musikvereins, der Tonhalle Düsseldorf, dem Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg, dem Liszt Festival Raiding sowie bei Festivals wie der Kronberg und Geneva String Academy und der Cello Biënnale Amsterdam. 2025 hat sie ihr Debüt mit einem Orchester in den USA und mit den Wr. Symphonikern im Konzerthaus.
Die „Mittelbayerische Zeitung“ bezeichnete die junge Pianistin und Violinistin Sophie Druml als „Ausnahmetalent, die das Publikum durch ihre technischen und gestalterischen Fähigkeiten beeindruckt.“
Die Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe trat als Solistin mittlerweile auf vier Kontinenten auf. Sie absolviert ihr Bachelor Studium in Klavier bei Christopher Hinterhuber an der Musikuniversität Wien und anschließend bei Jacques Rouvier am Mozarteum Salzburg. Ab ihrem 14. Lebensjahr wurden wiederholte Begegnungen mit Paul Gulda wesentlich für Ihre künstlerische Entwicklung.
Musikalische Partnerin des aron quartett, von Christian Altenburger, Matthias Bartolomey, Piotr Beczala, Paul Gulda, Ariane Haering, Veronika Hagen, Igudesman &Joo, Harriet Krijgh, Reinhard Latzko, Julian Rachlin, Michael Schade, Benjamin Schmid, Matthias Schorn, Ramón Vargas, Dominik Wagner sowie Mitgliedern der Wr. Philharmoniker und Wr. Symphoniker.
Im Oktober 2020 feierte sie ihr Debüt im Großen Saal des Wiener Musikvereins, 2022 in der Elbphilharmonie Hamburg mit dem Tenor Piotr Beczala sowie in der Tonhalle Düsseldorf. 2023/24 in der Philharmonie Berlin, Boston und der Chicago Symphony Hall, New York Philharmonic, in San Francisco, Los Angeles und 2024 unter anderem in Melbourne, Brisbane, Auckland, an der Sydney Opera, in Stockholm, Amsterdam, der Isarphilharmonie München, Hongkong, Taiwan, Shanghai und Peking.
2024 gab sie ihr Debüt beim Liszt Festival Raiding und 2025 mit den Wr. Symphonikern im Wiener Konzerthaus. Sie gastierte bereits bei Festivals wie Chopin-Festival Kartause Gaming, LOISIARTE, Kyoto Music Festival, CLASSIX Kempten, Schloß Walpersdorf, Megaron Gyzi Festival in Santorini, Internationale Barocktage Stift Melk, Stauffer Center for Strings in Cremona, Herbstgold Festival, Klassik in Klagenfurt, International Music Sessions Holland, der Hainburger Haydngesellschaft, dem Attergauer Kultursommer, Mattseer Diabelli Sommer, bei den Neuberger Kulturtagen und OÖ Stiftskonzerten.

Christian Walderdorff
Leidenschaft für Kulinarik, Qualität und Gastlichkeit
Christian Walderdorff steht für eine Küche, die handwerkliche Perfektion, Kreativität und die Leidenschaft für erstklassige Lebensmittel miteinander verbindet.
Seine kulinarische Laufbahn begann mit einem Praktikum im renommierten belgischen Restaurant Scholteshof bei Roger Souvereyns. Es folgte die Kochausbildung im Restaurant „Zur Traube“ bei Dieter Kaufmann in Grevenbroich. Seine fachliche Entwicklung führte ihn anschließend zu zwei bedeutenden Stationen der deutschen Spitzengastronomie: den Schweizer Stuben in Wertheim bei Fritz Schilling und dem Restaurant Marcobrunn im Rheingau bei Joachim Wissler.
1998 verwirklichte er gemeinsam mit seiner Frau Andrea eine besondere gastronomische Vision: die Eröffnung des Restaurants Rosenpalais in Regensburg. Mit seiner anspruchsvollen Küche erarbeitete sich das Haus überregional Anerkennung und wurde von 2001 bis 2005 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.
Heute widmet Christian Graf von Walderdorff seine ganze Leidenschaft dem Rosenpalais Catering. Dabei überträgt er die Erfahrung und den Qualitätsanspruch der Spitzengastronomie auf die vielfältigen Anforderungen moderner Veranstaltungen.
Seine Küchenphilosophie basiert auf einem einfachen, aber konsequenten Grundsatz: Das Produkt steht im Mittelpunkt. Die sorgfältige Auswahl hochwertiger Zutaten, bevorzugt aus der Region und aus nachhaltiger Erzeugung, bildet die Grundlage seiner Arbeit. Frische, handwerkliches Können, authentische Zubereitung und der Mut zu kreativen Kombinationen prägen seine kulinarische Handschrift.
Ob exklusives Firmenereignis, private Feier, Hochzeit, festliches Dinner oder außergewöhnliches Veranstaltungskonzept – Christian Graf von Walderdorff versteht Catering als individuelle kulinarische Inszenierung. Jedes Ereignis erhält sein eigenes gastronomisches Konzept, abgestimmt auf Anlass, Gäste und persönliche Wünsche.
Sein Anspruch ist es, Spitzenküche nicht nur im Restaurant, sondern überall dort erlebbar zu machen, wo Menschen zusammenkommen, genießen und besondere Momente teilen.
Seine Überzeugung: Erstklassige Produkte, echte Handwerkskunst und die Freude am Kochen sind die Grundlage für unvergessliche Genussmomente.