Benefizkonzert zu Gunsten der


Samstag, 19. Oktober 2019, 19:30 Uhr Einlass ab 19:00
im Historischen Reichssaal des Alten Rathauses Regensburg

KS. Peter Seiffert, Tenor
Petra-Maria Schnitzer, Sopran
Lidia Baich, Violine
Sara-Maria Saalmann, Sopran
Emil Simeonov, Bass
Kristin Okerlund, Klavier


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sowie bei allen Vorverkaufsstellen der Mittelbayerischen Zeitung, von OKTicket und im Autohaus Neutraubling.
Preis Vorverkauf: 45,00 €
Tageskasse: 55,00 €




1987 erkrankte José Carreras an Leukämie. Aus Dankbarkeit über die eigene Heilung gründete er 1995 den gemeinnützigen Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. und anschließend die zugehörige Stiftung. Seither wurden bereits über 1.200 Projekte finanziert, die den Bau von Forschungs- und Behandlungseinrichtungen, die Erforschung von Leukämie und ihrer Heilung sowie die Arbeit von Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen zum Ziel haben.
Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. ist Träger des DZI Spenden-Siegels, dem Gütesiegel im deutschen Spendenwesen.
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Auf Grund eines Krankheitsfalles in der Familie und auf Wunsch der Betroffenen, hat sich Constantin Walderdorff, Schloss Höfling Regensburg - Höflinger Schlosskonzerte, dazu entschlossen bei allen öffentlichen und privaten Veranstaltungen 2019 in Schloss Höfling für die José Carreras Leukämie Stiftung Spenden zu sammeln und natürlich selbst für die Stiftung zu Spenden.
Das Benefizkonzert am 19. Oktober 2019 im Historischen Reichssaal des Alten Rathauses Regensburg stellt den Höhepunkt der Spendenaktion dar.
Schloss Höfling und die Stadt Regensburg veranstalten das Konzert gemeinsam.
Ein besonderer Dank gilt natürlich allen Künstlerinnen und Künstlern sowie vielen anderen helfenden Händen die alle unentgeltlich für das Projekt mit anpacken!
Der aktuelle Stand der Spenden, Anfang September 2019, beläuft sich auf ca. 10800,- €! Selbstverständlich soll dieser Betrag noch deutlich erhöht werden.
Wer weder das Benefizkonzert am 19.10.2019 noch eine der weiteren Veranstaltungen im Rahmen der Höflinger Schlosskonzerte besuchen kann, kann selbstverständlich sehr gerne trotzdem für die José Carreras Leukämie Stiftung spenden.
Die Spende kann über das Konto des Kulturverein Regensburg e.V. getätigt werden.  Auf Wunsch kann eine Spendenquittung ausgestellt werden. Bitte diesbezüglich eine Email an info@kulturverein-regensburg.de schicken.
Kontoinhaber: Kulturverein Regensburg e. V.
Bank: HypoVereinsbank
IBAN: DE19 7502 0073 0029 4015 00
Verwendungszweck: J.C.Leukämiestiftung

Peter Seiffert, Tenor

Peter Seiffert, Tenor
© Wilfried Hösl

Peter Seiffert, Tenor

Peter Seiffert, Tenor

einer der gefragtesten Heldentenöre unserer Zeit. 1996 debütierte er bei den Bayreuther Festspielen als Stolzing, es folgte Lohengrin in 2001, 2002, 2003 und 2005. Mit den Partien seines Faches wie Parsifal, Florestan, Tannhäuser, Tristan, Otello, Siegmund und Lohengrin gastierte er an allen wichtigen Opernhäusern der Welt.Seine neuesten Aufnahmen umfassen Der fliegende Holländer und Walküre.Peter Seiffert gehört heute zu den Star-Tenören und wird vom Publikum enthusiastisch gefeiert und von der internationalen Presse als Sänger und Darsteller gewürdigt.Im Juni 2013 wurde Peter Seiffert zum österreichischen Kammersänger von der Wiener Staatsoper und 2014 zum Kammersänger der Deutschen Oper Berlin ernannt.


Petra Maria Schnitzer, Sopran

Petra-Maria Schnitzer, Sopran
© Wilfried Hösl

Petra-Maria Schnitzer, Sopran

Petra-Maria Schnitzer, Sopran

1993 war sie Preisträgerin beim Vinas-Wettbewerb in Barcelona. Im selben Jahr debütierte sie als Agathe (Der Freischütz) an der Wiener Staatsoper. Es folgten Partien wie Comtessa (Le Nozze di Figaro), Ilia (Idomeneo), Rosalinde (Die Fledermaus), Micaëla (Carmen), Freia (Das Rheingold) und Gutrune (Götterdämmerung). Als Interpretin der großen Sopranpartien im Deutsche Fach aber auch als feinfühlige Lied- und Konzertsängerin ist sie Stammgast auf allen renommierten Bühnen.


Lidia Baich, Violine

Lidia Baich, Violine
© Petra Kamenar

Lidia Baich, Violine

Lidia Baich, Violine

als Superstar der internationalen Geigenszene ist sie sowohl solistisch als auch als gefragte Kammermusikerin auf allen Bühnen der Welt zuhause. Sie gastierte bei Festivals wie den Wiener Festwochen, den Salzburger Festspielen, dem Dubrovnik Festival, beim Moritzburg-Festival, dem Jerusalem Chamber Music Festival, oder beim Johannesburg Mozart Festival. Ebenso spielte sie beim Zehnjahresjubiläum von „Pavarotti and Friends" in Modena.An der Komischen Oper Berlin zeigte sie einmal mehr ihre musikalisch - künstlerische Vielseitigkeit in einer erfolgsgekrönten gemeinsamen Produktion mit dem Staatsballett Berlin.

https://www.lidiabaich.info


Sara-Maria Saalmann, Sopran

Sara-Maria Saalmann, Sopran
© Frank Wartenberg, Hamburg

Sara-Maria Saalmann, Sopran

Sara-Maria Saalmann, Sopran

Die junge Sopranistin SARA-MARIA SAALMANN, die bereits seit frühster Kindheit auf der Bühne der Hamburger Staatsoper stand, gab 2017/18 mit überwältigendem Erfolg ihre Rollendebüts als JUNGE HANNAH ARENDT in Ella Milch-Sheriff's URAUFFÜHRUNG "Die Banalität der Liebe", sowie als 1. SOPRAN in Bach's szenisch aufgeführter "h-moll-Messe" am Theater Regensburg dessen Ensemble sie ab 2018(19 angehören wird, und dort als ZERLINA in Mozart's "Don Giovanni", ÄNNCHEN in Weber's "Freischütz", GHITA in Martin y Soler's "Una Cosa Rara " unter Christoph Spering, ANNA in Verdi's "Nabucco"", PRINZESSIN ROSEMARIE in Kálmán's Operette "Die Herzogin von Chicago", und als TOCHTER DER KÖNIGIN in Dominik Prokovieff's Uraufführung "Elisabetta", sowie bei der Herbstgala und bei der Verleihung des Theaterpreises "Der Faust" zu erleben sein wird.
Außerdem wird sie ein Solo-Konzert bei den Höfinger Schloßkonzerten gestalten.

In der Spielzeit 2018/19 wird Sara-Maria Saalmann vom Chefredakteur des Magazins Die Deutsche Bühne, Detlef Bandenbug, begleitet und am Ende der Spielzeit porträtiert; und in der Januar-Ausgabe wird sie den Spaziergang "Meine Theaterstadt" absolvieren, und das Cover der Zeitschrift zieren.

Gastverträge führten die junge Sopranistin im Sommer 2018 in der Titel-Rolle der DAPHNE in Cavalli"s "Gli Amori d"Apollo et di Daphne" zu den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, wo sie bereits 2014 unter Maestro Alessandro di Marchi die Partie der TABARCO in Händel's "Almire" verkörpert hatte; wie zuvor schon an der Hamburger Staatsoper.

Des Weiteren sang sie beim Benefizkonzert der Yehudi Menuhin"s "Live Music Now 2017" in Stuttgart, gastierte als ANGELICA in Händel's "Orlando" am Theater Heilbronn, und im Sommer 2017 mit Strauss' "Vier letzte Lieder" beim Kirsten Flagstad Festival.

Zu ihrem weiteren Konzertrepertoire gehören u.a. Bach's "Matthäuspassion", "h-moll-Messe" und "Weihnachtsoratorium", Händel's "Messiah", Haydn'n "Jahreszeiten" und "Schöpfung", sowie zahlreiche Lieder von Monteverdi über Mozart, Schubert, Schumann, Fauré, Wolf, Mahler und Poulenc, bis hin zu Aaron Copland, Siegfried Matthus oder Wolfgang Rihm.

Sara-Maria Saalmann, in Valencia geboren, wuchs in der Hansestadt Hamburg auf, wo sie bereits im Alter von 11 Jahren als Solistin in die "Opera Piccola" der Hamburger Staatsoper aufgenommen wurde, und in vielen tragenden Rollen zu erleben war, u.a. in der weiblichen Hauptrolle der PRINZESSIN SCHARADA in Galnert's "Die drei Rätsel" oder in den Titelpartien von Peter Maxwell Davis' CINDERELLA und . Valtinoni's SCHNEEKÖNIGIN.
Zahlreiche Zeitungsartikel, TV-und Radioreportagen, sowie Interviews dokumentierten ihre Laufbahn bei der Opera Piccola; und zu ihrem 10-jährigen Bühnen-Jubiläum widmete das Magazin "Opernglas" ihr ein Feature.

2014 war die junge vielseitige Künstlerin dann selbst Interviewerin und Autorin der Publikation"Konzept Kinderoper und ihre Auswirkung auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen" (publiziert von Boosey & Hawkes, 2015)

Mit 14 wurde sie in die "Studienvorbereitende Begabtenförderung" der Hochschule Hamburg, sowie in die "Jugend-Opernakademie" der Hamburger Staatsoper aufgenommen, wo sie Gesangs-, Tanz-. Schauspiel- und Pantomimenunterricht erhielt.
Und bereits vor ihrem Studium gastierte sie als Solistin im Rahmen einer vom Deutschen Musikrat geförderten Tournee in Japan, und war als "Musikalische Umweltbotschafterin" zusammen mit dem Felix Mendelssohn Jugendorchester mit eine "Symphonie für Sopran und Orchester" an der Hamburger Handelskammer zu erleben, life von ZDF Kultur ausgestrahlt, und auf DVD erschienen.
Mit demselben Programm trat sie auch in der Hamburger Laeiszhalle, sowie der Prager Philharmonie auf, und wurde daraufhin vom Spanischen Generalkonsulat für eine Solistischen Konzertreihe engagiert.

Sara-Maria Saalmann studierte zunächst 3 Semester an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, und folgte ihrer Professorin Turid Karlsen an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.
2015 legte sie ihren Bachelor "summa cum laude" ab, im Frühling 2018 wird ihre Master's Abschlussprüfung folgen.
Meisterklassen bei Margreet Honig (Amsterdam), Maria Husmann (Avignon, Berlin), Jeffrey Francis (Berlin, Tel Aviv) und Efrat Ben Nun (Tel Aviv), Tanzworkshops für Bühnentanz, sowie die "Akademie für zeitgenössische Musik" in Avignon komplettierten ihre Ausbildung.

Sara-Maria Saalmann ist Stipendiatin der Berenberg Bank und des Deutschlandstipendiums, und 2-fache Stipendiatin der Live Music Now Yehudi Menuhin Stiftung.

Wettbewerbserfolge inkludieren den 1. Preis beim Wettbewerbs "Jugend musiziert" in Hamburg, und 2 Jahre hintereinander den 2. Preis auf Bundesebene in Berlin. Außerdem wurde sie mit dem "Hans Sikorski Gedächtnispreis für die "Beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes", sowie mit dem "Orchesterpreis der Hamburger Symphoniker" ausgezeichnet, und war 2017 Finalistin beim renommierten Internationalen Antonio Cesti Gesangswettbewerb für Barockoper bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik.

http://aynpmn-sara-maria-saalmann.blogspot.com/

 

Sara-Maria Saalmann, Sopran
© Detlef Brandenburg, Die Deutsche Bühne, Köln

Sara-Maria Saalmann, Sopran


Emil Simeonov, Bass

Emil Simeonov, Bass
© Emil Simeonov, 2019

Emil Simeonov, Bass

Emil Simeonov, Bass

mit samtweicher, voller Stimme und scharf prägnanter Interpretation begeistert er immer wieder das Publikum.


Kristin Okerlund, Klavier

Kristin Okerlund
© F. Walderdorff 2014

Kristin Okerlund, Klavier

KRISTIN OKERLUND studierte in den USA und Wien unter anderem bei John Wustman und Leonid Brumberg, das Genre „Lied" bei Erik Werba, Hans Hotter und Walter Berry sowie „Kammermusik" mit Malcolm Frager, Michael Tree und dem Guarneri Quartet in St. Louis, Aspen und Tanglewood. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Klavierwettbewerbe und trat als Pianistin in vier Kontinenten auf. Seit 1993 ist sie an der Wiener Staatsoper engagiert, erhielt 1992 einen Lehrauftrag und ab 2000 eine eigene Klasse an der Privatuniversität Konservatorium der Stadt Wien.

2011 debütierte sie in einem Konzert der Marilyn Horne Foundation in der New Yorker Carnegie Hall und gastierte mit dem Bariton Jonathan Beyer bei Lorin Maazels Castleton Festival (Virginia). Weitere Verpflichtungen der jüngeren Zeit umfassen Auftritte mit »The Philharmonics« (mit TV-Aufzeichnung) sowie Liederabende mit Valentina Nafornita und Norbert Ernst im Wiener Musikverein, mit Piotr Beczala beim Festival Castell de Peralada/Spanien und mit José Cura im Wiener Konzerthaus. 2014 war sie unter anderem mit Norbert Ernst in New York und Wien, mit Piotr Beczala bei der Schubertiade Schwarzenberg, beim Menton Festival de Musique und bei den Salzburger Festspielen sowie mit José Cura in der Tonhalle Zürich und an der Opéra de Monte-Carlo zu hören. Ein besonderes Highlight war für sie der Auftritt mit dem legendären Jazz Gitarristen John McLaughlin bei der AIDS Gala in Wien.

Zu den Sängern mit denen Kristin Okerlund Konzerte gegeben hat, zählen außerdem Bernd Weikl, Walter Berry, Leo Nucci, William Warfield, Johan Botha, Andrea Rost, Angelika Kirchschlager, Heinz Zednik, Carlos Álvarez, Neil Shicoff, Giuseppe Sabbatini, Edita Gruberová, Heidi Brunner, Janina Baechle, Clemens Unterreiner, Angela Gheorghiu, Bryn Terfel, Michael Schade und Jonas Kaufmann; die Liste der Dirigenten, unter deren Leitung sie musiziert hat, umfasst Namen wie Sir Georg Solti, Zubin Mehta, Lorin Maazel, Giuseppe Sinopoli, Christoph von Dohnány, Seiji Ozawa, Mstislav Rostropovich, Marcello Viotti, Bertrand de Billy, Franz Welser-Möst, Semyon Bychkov und Christian Thielemann. Kammerkonzerte führten sie unter anderem mit dem Konzertmeister der Wiener Philharmoniker Werner Hink, dem Klarinettisten Roger Salander und dem Ensemble Wien-Petersburg sowie 1999-2011 im Rahmen von Konzerten in Chicago für die »Over the Rainbow Association« mit Nancy Gustafson, Bo Skovhus, Richard Leech, Samuel Ramey, Denyce Graves und Sylvia McNair zusammen.

Kristin Okerlunds Diskographie beinhaltet zahlreiche CD Produktionen, unter anderem mit Heidi Brunner, Bertrand de Billy und dem Radio-Symphonieorchester Wien, Constantin Walderdorff (Schuberts Winterreise), Ana María Martínez und dem bekannten chinesischen Bariton Liao Changyong. Mit Constantin Walderdorff und Heidi Brunner erarbeitete sie sämtliche Lieder Beethovens für die weltweit erste Gesamteinspielung, die beim Label Thorofon als 5-CD-Box erschienen ist. Zuletzt veröffentlicht wurde eine Lieder-CD mit Norbert Ernst bei Gramola.

Ihre Unterrichtstätigkeit führte Kristin Okerlund unter anderem an die Fakultät des Zhou Xiao Yan Opera Center in Shanghai, zum Shanghai International Arts Festival und auf persönliche Einladung von Maestro Lorin Maazel mehrmals an die Fakultät des Chateauville Foundation Festival in Castleton/Virginia. Im Sommer 2014 gab sie Meisterkurse in Seoul, Südkorea. Wiederholt wurde Frau Okerlund an die Nationaloper Estland in Tallinn eingeladen um dort mit den Dirigenten und Sängern an spezifischen Opern wie Cardillac oder Der fliegende Holländer zu arbeiten.

Höhepunkte zuletzt waren unter anderem ein Kammermusikabend mit dem aron quartett und Janina Baechle, eine Konzerttournee mit Leo Nucci, ein Liederabend an der Bastille in Paris und Konzerte mit José Carreras, Ferruccio Furlanetto, Luca Pisaroni und Ruggero Raimondi. 2016 Tourneen in den Oman, nach Estland, Seoul und Japan. 2017 wurde neben Konzerten mit Angelika Kirchschlager und Paolo Rumetz das „Italienische Liederbuch" von Hugo Wolf mit Daniela Fally und Norbert Ernst im Musikverein aufgeführt und 2018 folgen neben Projekten mit José Cura wieder Konzerte in Seoul mit Sae-Kyung Rim, eine Europa Tournee mit Norbert Ernst und ein Abend mit Olga Peretyatko.

Kristin Okerlund
© F. Walderdorff 2014

Kristin Okerlund, Klavier


Die Kulturveranstaltungen auf Schloss Höfling

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