Schloss Höfling in Regensburg

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sowie bei allen Vorverkaufsstellen der Mittelbayerischen Zeitung, OKTicket sowie in der Touristinformation Regensburg.
Preis: 40,00 € / Jugendticket bis 18 Jahre 30,00 €
Kombiticket für alle drei Konzerte: 99,- € / 69,- €


OPEN AIR IM HÖFLINGER SCHLOSSHOF
17., 18, & 19. Juni 2022

Vor den konzerten werden Speisen und Getränke von Rosenpalais Catering angeboten.


Freitag 17. JUNI 2022 | 19:30
EINLASS AB 17:00.

The King of Boogie Woogie, Axel Zwingenberger · Tickets kaufen

Axel Zwingenberger, Klavier

Axel Zwingenberger, Klavier
© Eva Hennings

Axel Zwingenberger, Klavier

Axel Zwingenberger, Klavier

Virtuoser Boogie-Woogie und gefühlvoller Blues
mit dem „King of Boogiewoogie".

Geboren in Hamburg, ist Axel Zwingenberger seit seinem 19. Lebensjahr als „Botschafter des Boogie Woogie" weltweit unterwegs. Gemeinsam mit seinen Freunden Vince Weber, Martin Pyrker und Georg Möller hat er im deutschsprachigen Raum begonnen, mittlerweile war der Tastenvirtuose in rund 50 Ländern von Südostasien über Afrika bis Nordamerika auf Konzertreise. „Ganz nebenbei" ist er auch in fast allen europäischen Ländern aufgetreten.

Meist spielt er solo - gerne „klassisch", also unverstärkt an einem großen akustischen Flügel. Aber auch seine Zusammenarbeiten haben viel Aufmerksamkeit erregt. So lud ihn z.B. der große Lionel Hampton zu einer Europatournee und Plattenaufnahmen in den USA ein. Mittlerweile 27 CDs dokumentieren Axels künstlerisches Schaffen. Auch Notentranskriptionen eigener Kompositionen sind erhältlich, sowie sein fulminantes Buch „Vom Zauber der Züge", das den Fotografen Axel Zwingenberger vorstellt, der hier Bilder, Texte und Musik in einer mitreißenden Weise zusammenführt.

Britische Kritiker betitelten ihn „Boogiemeister of the world", worüber er sich besonders freut, zumal er nicht nur kreativ und innovativ komponiert, sondern wie kein zweiter die Facetten des klassischen Boogie Woogie- und Blues-Pianos ausleuchtet und durch seine mitreißenden Interpretationen mit Leben erfüllt.

https://www.boogiewoogie.net/

Axel Zwingenberger, Klavier
© www.dobias.at

Axel Zwingenberger, Klavier


SAMSTAG 18. JUNI 2022 | 19:30
EINLASS AB 17:00.

Lorenz Kellhuber Trio: Contemporary Chamber Music · Tickets kaufen
Lorenz Kellhuber, Klavier | Felix Henkelhausen, Kontrabass | Moritz Baumgärtner, Schlagzeug

Lorenz Kellhuber, Klavier

Lorenz Kellhuber Trio
© Daniel Balamat

Lorenz Kellhuber Trio

Lorenz Kellhuber - Contemporary Chamber Music

Die Klassik ist fest in seiner DNA verankert, der Jazz lehrte ihn, auf eigenen Beinen zu stehen – und in der freien Improvisation findet Lorenz Kellhuber immer wieder die grenzenlose Erfüllung seiner musikalischen Vision, einer Contemporary Chamber Music.

Mit dieser Contemporary Chamber Music hat Kellhuber einen Raum der Möglichkeiten geschaffen, in dem sein gesamter musikalischer Kosmos Platz finden und sich zu einer individuellen Sprache verdichten kann: freie Improvisationen in einer der Kammermusik eigenen Intensität und Fokussierung, die die Ästhetik der Klassik genauso aufgreifen wie Einflüsse aus Jazz und Neuer Musik.

Sein neues gleichnamiges Solo-Album umfasst zehn Stücke, die in ihrer Intimität alle Winkel der pianistischen und kreativen Könnerschaft Kellhubers ausleuchten. Er lässt Stille und Dunkelheit erstrahlen, taucht die Szenerie impressionistisch in pastellene Farben, erweitert das harmonische Spektrum hin zu fein ausdifferenzierter Breite und Tiefe und spielt sich in rhythmischer Expressivität in Trance, um an anderer Stelle mit schon barocker Klarheit die Töne zu setzen.

Ob als Solist oder im Trio, mit seiner Contemporary Chamber Music geht Kellhuber konsequent seinen eigenen Weg. Er spielt aus dem Jetzt heraus, was ihm sein tiefstes Innerstes diktiert: finden, erfinden, wiederfinden – es gibt keine Grenzen, außer die eigenen künstlerischen Ansprüche. So schafft er mit seinen Konzerten einzigartige Momentaufnahmen, die eine konzentrierte Hörbereitschaft einfordern – und die dieses Hinhören mit der Entdeckung einer unvergleichlichen Klangwelt belohnen.

1990 in München als Sohn zweier Kirchenmusiker geboren, beginnt Lorenz Kellhuber mit fünf Jahren eine klassische Klavierausbildung. Im Alter von acht Jahren spielt er sein erstes Konzert und beginnt, eigene Musikstücke zu komponieren. Mit elf Jahren ist er Jungstudent an der Hochschule für Kirchenmusik in Regensburg und erhält später Unterricht bei Prof. Franz Massinger, einem Schüler von Arturo Benedetti Michelangeli. Kurz darauf wird er von Rob Bargad (Nat Adderley Quintet) entdeckt und intensiv in die Jazzstilistik eingeführt.

Mit nur sechzehn Jahren besteht Kellhuber die Hochbegabtenprüfung und wird Bachelorstudent am Jazz-Institut-Berlin, wo Kurt Rosenwinkel, Hubert Nuss, Greg Cohen und John Hollenbeck zu seinen Dozenten zählen. Bei seinen regelmäßigen Aufenthalten in New York erhält er außerdem Unterricht bei Fred Hersch und Sophia Rosoff. 2010 beendet Kellhuber als einer der jüngsten Bachelor-Absolventen weltweit sein Studium.

Im Sommer 2014 kürt ihn Monty Alexander als ersten deutschen Musiker zum Sieger der renommierten Parmigiani Montreux Jazz Piano Solo Competition. 2016 wird er für den ECHO Jazz in der Kategorie „Newcomer des Jahres" nominiert, 2018 gehört er zu den zehn „neuen Key-Players" in der Zeitschrift „Jazz thing".

Insgesamt sieben Alben, eine EP sowie mehrere Einzelstücke veröffentlichte er seit 2012, darunter „The Brooklyn Session" (2015), aufgenommen mit den New Yorker Musikern Orlando Le Fleming am Bass und Obed Calvaire am Schlagzeug, das Soloalbum „Live at the Montreux Jazz Festival" (2017) sowie die beiden Veröffentlichungen „Samadhi" (2019) und „About:Blank" (2020) mit Felix Henkelhausen am Bass und Moritz Baumgärtner am Schlagzeug.

Seine Konzerte führten ihn durch Europa, die USA und nach Südamerika. Zahlreiche Festivals wie das Montreux Jazz Festival (CH), das Jazzfestival Basel (CH), das Bohemia Jazz Fest (CZ), das Getxo Jazzfestival (ES), das Alto Adige Jazzfestival (IT), das Mar Del Plata Jazzfestival (AR) und die Jazzwoche Burghausen standen dabei auf seinem Tourplan. Darüber hinaus arbeitete Kellhuber mit Musikern wie Bob Mintzer, Lee Ritenour, Charles Lloyd, Eric Harland, T.S. Monk, Ed Partyka und Ack van Rooyen.

Seit Beendigung seines Studiums ist Lorenz Kellhuber ein gefragter Dozent sowohl für Improvisation, schulpraktisches Klavierspiel und Jazzpiano als auch für Ensemblespiel. Er gibt regelmäßig Workshops und Meisterkurse im In- und Ausland. Seine Unterrichtstätigkeit übte er bereits an der HfKM Regensburg, Universität Regensburg sowie der Hochschule für Musik in Nürnberg aus. Seit 2020 ist er als Lehrbeauftragter an der Musikhochschule in Lübeck tätig. Zum Wintersemester 2021 erhielt Kellhuber den Ruf als Professor für Schulpraktisches Klavierspiel an die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden.

Felix Henkelhausen, 1995 in Oldenburg geboren, erhält klassischen Klavier- und Cellounterricht, bevor sein Interesse für den Kontrabass geweckt wird. Mit 16 Jahren beginnt er das Vorstudium an der HfK Bremen bei Prof. Detlev Beier. 2014 folgt das Studium am Jazz-Institut Berlin bei Greg Cohen und Marc Muellbauer. Trotz seines jungen Alters tourte Henkelhausen bereits mit namhaften Künstlern wie Marc Copland, Jochen Rückert, Philipp Gropper, Pablo Held, Sebastian Gille uvm.

Moritz Baumgärtner, 1985 in Zürich geboren, begann klassisches Schlagzeugspiel im Alter von neun Jahren in Basel. Privatstunden in New York City bei Clarence Penn und Jochen Rückert 2005 folgt das Studium am Jazz-Institut Berlin bei John Hollenbeck, Jim Black, Jeff Ballard, Kurt Rosenwinkel und Greg Cohen. Zwischen 2010 und 2014 spielt er bei der Band Bonaparte. Aktuell ist er u.a. Teil vom Melt Trio und vom Lisbeth Quartett, mit dem er 2012 den ECHO Jazz als „Newcomer des Jahres" erhält.

Lorenz Kellhuber Trio - Live at Stadttheater Regensburg
https://youtu.be/cvvUbvKFHHs

Lorenz Kellhuber Trio - Live at jazzahead!
https://youtu.be/rL5YwqH-TmY

Lorenz Kellhuber
http://www.lorenzkellhuber.com/

Website: www.lorenzkellhuber.com

Lorenz Kellhuber, Klavier
© Daniel Balamat

Lorenz Kellhuber, Klavier


SONNTAG 19. JUNI 2022 | 16:00
EINLASS AB 13:00.

Steffi Denk & Flexible Friends: „Swing The Castle" · Tickets kaufen

Steffi Denk & Flexible Friends "Swing The Castle"

Steffi Denk
© Denk 2018

Steffi Denk & Flexible Friends „Accentuate The Positive"

Steffi Denk & Flexible Friends – „Accentuate The Positive"

Steffi Denk ist seit 24 Jahren hauptberufliche Sängerin, Dozentin im Fachbereich Jazz- und Populargesang und Schauspielerin. Wer Steffi Denk gehört, kennengelernt hat, einen Abend in einer der vielen Formationen miterlebt hat, der weiß, was Bühnenpräsenz, Gespür für Publikum und Intensität bedeutet. Als „Die schärfste Stimme Bayerns" wurde sie in der Presse schon beschrieben. Ihr Respekt für Aretha Franklin und Ella Fitzgerald ist bekannt. Als Schauspielerin bewies Sie in "Sommernachtsalbtraum auf St. Emmeram", dem autobiografischen Stück "unDenkbar" und Steven Kings "Misery" Tiefgang und Witz, als Griesgram tritt Sie seit 10 Jahren in "Scrooge" auf.

Das alles beschreibt eine Bandbreite und einen Tiefgang, jahrzehntelange Erfahrung auf großen und sehr kleinen Bühnen und wird ihr doch nicht ansatzweise gerecht. Denn um was es eigentlich geht ist: Jazz. Ein Gespür für Menschen und Situationen. Das Einlassen auf den Moment. Ein mit allen Sinnen Wahrnehmen. Musik ist mehr als Mathematik. Phrasierungen lassen sich erlernen und einüben. Wer aber seinen Körper als Instrument nutzen möchte und dies vor Publikum tut, der kommt nicht umhin an sich, seinen Werkzeugen und dem Innen- und Außenbild zu arbeiten. Steffi Denk ist eine ganzheitliche Künstlerin, die Wissen, Können, Erfahrung vermittelt, indem sie Sie als SchülerIn als Person wahrnimmt.

Steffi Denks einzigartige Stimme, vereint mit dem virtuosen Spiel ihrer musikalischen Freunde erheben jeden Song – ob witzig, anrührend oder hintergründig – zu einem Kunstwerk. Englische Swing- und Jazzklassiker werden auf deutsche Musikperlen angewandt, ein rauchiger Blues wird das Parktheater in eine New-Orleans-Kneipe verwandeln, Romantiker haben mit einer Jazzballade ihr Vergnügen. Steffi Denk beherrscht dabei mit charmanter Bühnenpräsenz Mikrofon, Bühne und Publikum. Und wer Steffi Denk kennt, weiß, dass hier nicht nur eine begnadete Sängerin, sondern eine ebensolche Entertainerin auf der Bühne de Parktheaters steht. Zwischen den Titeln ist sie als Conférencier in ihrem Element. Sie parliert, perfekt imitierend, als Carolin Reiber, Max Greger, „Desperate Housewife" oder wer immer ihr gerade in den Sinn kommt, flirtet mit ihren Flexible Friends auf der Bühne und moderiert spontan aus dem Bauch heraus mit viel Charme, Selbstironie und Humor. Vielfalt und Power – das sind Steffi Denk & Flexible Friends. Ihre musikalische Heimat ist nicht ausschließlich Jazz, Swing und Blues. Nein, auch Samba, Bossa Nova, Chansons und Evergreens – in englischer, deutscher und vielleicht auch mal italienischer Sprache – gehören dazu. Das ganz Besondere an Steffi Denk aber ist, dass sie alles, was sie singt, äußerst ausdrucksstark und mit einer Intensität zelebriert, die ihre Konzerte zu einem Erlebnis werden lassen. Ihre „Waffen" sind ihre unheimlich wandelbare Stimme, ihre charmante Ausstrahlung und ihre außergewöhnliche Bühnenpräsenz.Wer mit dieser Power-Frau als musikalischer Mitstreiter mithalten will, muss vor allem eines sein: Flexibel! Schnell umschalten können vom lateinamerikanischen Liebeslied zum extrovertierten Swing, vom intimen Soul zum altbekannten Evergreen. Nicht umsonst nennt sich ihre Band „Flexible Friends". Nomen est Omen! Was Martin „Möpl" Jungmayer am Tenorsaxophon, Multiinstrumentalist Norbert Ziegler an Klavier, Akkordeon, Trompete und Flügelhorn, Markus Fritsch am Kontrabass und Michael „Scotty" Gottwald an den Drums bieten, ist Spitzenklasse.Sowohl als musikalische einfühlsame Begleiter als auch in ihren Solonummern bietet die Band starken Ausdruck, rhythmische Präzision und wahre Spielfreude.

Steffi Denk & Flexible Friends – „Accentuate The Positive"
© Denk 2018

Steffi Denk & Flexible Friends – „Accentuate The Positive"